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    <title>Sofadimension</title>
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    <description>die Sofadimension </description>
    <dc:publisher>Spicy Mc Haggis</dc:publisher>
    <dc:creator>Spicy Mc Haggis</dc:creator>
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    <title>Return of the Nobber</title> 
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    <description>Wo soll ich anfangen? Keine Ahnung, Herr Wachmeister, ehrlich. Vielleicht mit dem Verschwinden der Pornos meines Mitbewohners? Nein, das w&amp;uuml;rde Sie nur verwirren. Vielleicht erz&amp;auml;hle ich von Anfang an.&lt;br /&gt;
Schon klar, schon klar. Nur die Fakten. Aber echt, ich muss etwas weiter ausholen, sonst verstehen Sie es nicht wirklich.&lt;br /&gt;
Darf ich eine rauchen? Danke. Also, wie ich schon sagte, wohnte ich in der Hafenstrasse. Sie wissen schon, wo das ganze Pack haust. Junkies, Dealer, Schlampen&amp;#8230;Sie waren schon dort? H&amp;auml;tte ich mir denken k&amp;ouml;nnen. Ich meine, wegen Ihres Berufes und so. Nicht, das Sie mich falsch verstehen. Wie? Nein, Herr Wachtmeister, ich hatte mit denen nichts zu tun. Die Wohnung war billig, und meine Mitbewohner waren ganz in Ordnung, und ich hatte ein eigenes Zimmer. Also, in der Wohnung &amp;uuml;ber uns wohnte damals noch ein&amp;#8230;Tut mir leid, ich wei&amp;szlig; nicht, wie ich es sagen soll&amp;#8230;eine behinderte Person? Geistig, meine ich. Die meiste Zeit war er ganz normal, also, wenn ich normal sage, dann meine ich: Normal f&amp;uuml;r den Wohnblock. Wenn der neben einem sa&amp;szlig;, dann stank es furchtbar nach einem Teppich in einem Haus voller aufgeregter junger Hunde, wenn Sie wissen, was ich meine. Und er hatte einen Geburtsfehler oder so. Keine Ahnung, irgendwas mit seiner Kehle. Hat immer durch die Nase gesprochen, wegen seiner Stimmb&amp;auml;nder oder so was. Jedenfalls, ich war einmal in seiner Wohnung, und glauben sie mir: Das Wort messy sagt nicht einmal die H&amp;auml;lfte. Dann h&amp;ouml;rten wir, also meine Mitbewohner und ich, von der Sache mit den Kindern.&lt;br /&gt;
Kann ich so genau nicht sagen, Herr Wachtmeister. Waren ja nur Ger&amp;uuml;chte, noch dazu ziemlich l&amp;auml;cherliche. Angeblich hat er es mit kleinen Kindern getrieben. Nicht, das das l&amp;auml;cherlich w&amp;auml;re. Aber danach soll er sie gefressen haben, und ich bitte Sie: Ich habe neben ihm gesessen, und abgesehen vom Geruch und dem N&amp;auml;seln, ganz zu schweigen davon, wie dreckig er war, war der Nobber ganz in Ordnung. So haben wir ihn genannt. Nobber. Oder NobNob oder Manga-Nob. Deswegen war er immer bei uns. Hat sich Manga-Pornos von einem Kollegen gebrannt, auf Einweg-CDs, und dann war er schon wieder oben in seinem Loch und hat wer wei&amp;szlig; was damit gemacht, aber kleine Kinder fressen? Ich meine, vergewaltigen, m&amp;ouml;glicherweise;  aber fressen? Egal, zum Gl&amp;uuml;ck zog er dann aus, in so eine Wellblechh&amp;uuml;tte am Stadtrand, im Jahrmarktsghetto. Dachten wir. Doch dann fing es an.&lt;br /&gt;
Zuerst kam niemand, um das Loch oben zu r&amp;auml;umen. Wir dachten uns, dass das eh keine angenehme Arbeit sein k&amp;ouml;nnte, und man es wohl so lange wie m&amp;ouml;glich aufschieben wolle. Dann h&amp;ouml;rten wir nachts seltsame Ger&amp;auml;usche aus der Wohnung &amp;uuml;ber uns.&lt;br /&gt;
Ratten, dachten wir. Und dann verschwanden die Pornos von Joe. Von uns kann es niemand gewesen sein, weil niemand von uns was f&amp;uuml;r den M&amp;uuml;ll &amp;uuml;brig hat. Au&amp;szlig;er dem Nobber. Und Joe, nat&amp;uuml;rlich. Und als dann Joe selbst verschwand, liefen wir zum Wohnwagen vom Nobber. &lt;br /&gt;
Ja, genau. Wir glaubten, dass der Nobber sich Joe geschnappt hat. Und seine Pornos. Von seinem Sohn ganz abgesehen. Hatte ich das noch nicht erw&amp;auml;hnt? Sein Sohn war zu Besuch, als es passierte. Als Joe verschwand, meine ich. Und sein Sohn.&lt;br /&gt;
Entschuldigung, d&amp;uuml;rfte ich noch eine rauchen? Sehr freundlich. Die Nerven, Sie verstehen? Hatte eigentlich aufgeh&amp;ouml;rt mit dem Rauchen. Aber das war einfach zuviel f&amp;uuml;r mich. Ja, richtig, der Sohn seiner geschiedenen Frau. Sam. So hie&amp;szlig; der Junge, nicht die Frau. Die hei&amp;szlig;t Susanne oder so. Habe ich nie wirklich kennen gelernt. Wie auch immer, wir standen also zu Viert vor dem Wohnwagen des Nobbers und die T&amp;uuml;r war auf. Mein Kumpel Dan ging als erster hinein. Er fand auch gleich die Pornos, aber das war uns im Moment herzlich egal. Dann entdeckte er, unter echt fiesem M&amp;uuml;ll in Plastikt&amp;uuml;ten, das hat gestunken, sage ich Ihnen, die Fallt&amp;uuml;r. Ja, genau, so eine T&amp;uuml;r im Boden des Wohnwagens. Dan hat sie dann todesmutig aufgerissen, und dann packte ihn etwas und zog ihn nach unten. Wir standen wie angewurzelt, keiner bewegte sich. Dann ging ich vorsichtig zu der Luke und habe hineingeschaut. Unter dem Wohnwagen gab es einen Zugang zum Abwasserkanal, er stand offen. Erst haben wir mit einer Gaspistole Leuchtkugeln nach unten geschossen, dann sind wir runter. Mann, das war vielleicht unheimlich, sage ich Ihnen. Es stank erb&amp;auml;rmlich da unten, nach toten Tieren und Pisse. Entschuldigung, aber ein anderes Wort daf&amp;uuml;r f&amp;auml;llt mir beim besten Willen nicht ein. Es roch nach alter, trockener und vergammelter Pisse. Ich sage Ihnen, das kam nicht vom Abwasser. Einen Schluck Abwasser w&amp;uuml;rde ich jederzeit einer Nase voll Eau de Nob vorziehen. Aber wenigstens konnten wir so den Weg nicht verfehlen. Wir sind dann dem Geruch nachgegangen, bis in so eine H&amp;ouml;hle, wo das Wasser von den W&amp;auml;nden tropft und man kaum die Hand vor Augen sieht, wegen des Nebels. Es roch wie in einer Sauna voller alter Unterhosen. Ein St&amp;ouml;hnen im Dunkel wies uns dann den Weg zu Joe. Nun, es war kaum noch was &amp;uuml;brig von ihm. Irgendetwas hatte ihn angefressen. Er blutete aus mehreren Wunden, die auch schwarze R&amp;auml;nder hatten und furchtbar stanken. Er bekam kaum noch ein verst&amp;auml;ndliches Wort heraus, hustete immer wieder Blut und Knochen. Dachte bisher immer, das sei nur `ne Redensart. Dann ist er vor unseren Augen verreckt. Wir haben ihn dann losgebunden und hingelegt. Ja, genau wie die Spurensicherung ihn vorgefunden hat. Was weiter? Augenblick, ich brauche noch eine Zigarette. Haben Sie vielleicht auch was Starkes f&amp;uuml;r die Nerven? Cognac oder so? Nein? Schade.&lt;br /&gt;
Nun, wir waren erst einmal reichlich ersch&amp;uuml;ttert und standen nur in der muffigen Finsternis herum. Dann h&amp;ouml;rten wir das Ger&amp;auml;usch. Irgendwie krass unheimlich, eine art hohes Kichern. Nee, ich mach mich doch jetzt nicht zum Obst. Das Lachen kann ich nicht nachahmen. Es klang wie&amp;#8230;kennen Sie sich mit Fantasyromanen oder Mythologie aus? Schon mal von Sirenen geh&amp;ouml;rt? Ich meine nicht die auf Ihren Autos, sondern von diesen Meerjungfrauen, die M&amp;auml;nner fressen. Nein, wirklich. Ich nehme keine Drogen. Sirenen locken einen mit ihrem Gesang, und wenn man dann Nah genug dran ist, schnappen sie einen, und ZACK! Entschuldigung. Also, Sie wissen, was ich sagen will. Jedenfalls, dieser Gesang war nicht nur absto&amp;szlig;end, sondern sogar derma&amp;szlig;en widerlich, das er schon wieder verlockend wirkte. Ich wei&amp;szlig; nicht, jedenfalls die Kumpels und ich empfanden das so. Also dachten wir uns, wenn der Gestank uns schon nicht weiterhilft, unsere Nasen waren schon taub, wissen Sie; dann folgen wir eben dem Gesang. Wir wollten ja immer noch wissen, was aus dem kleinen Sam geworden war. Er h&amp;auml;tte ja noch gerettet werden k&amp;ouml;nnen. Also liefen wir los, und nach mehreren Ecken standen wir dann in der Kammer. Und hier h&amp;auml;tte es mich fast erwischt. Licht? Wir hatten Fackeln. Taschenlampen? Nee, wenn sie einen b&amp;ouml;sen Geist oder einen D&amp;auml;monen ausr&amp;auml;uchern wollen, braucht man traditionell Fackeln. Taschenlampen und Laternen benutzt man nur bei Schmugglern oder Zombies. Obwohl bei denen auch Fackeln helfen. Nein, ich verarsche Sie nicht. Ich lese viel. Soll ich nun weiter erz&amp;auml;hlen, oder wollen wir die Mythologie durchgehen? Gut. Also wie wir so um die Ecke kommen, st&amp;uuml;rzt sich ein entfernt menschen&amp;auml;hnliches Etwas auf mich und haut mich um. Wie Es aussah? Haben Sie eine Ahnung, wie schnell das ging? Na gut. Mein erster Eindruck war der einer Schaufensterpuppe, die jemand aus Leichenteilen zusammengen&amp;auml;ht hat. Mit dicken F&amp;auml;den. Lederriemen vielleicht. Nein, verdammt, ich nehme keine Drogen. Sie haben ja schlie&amp;szlig;lich gefragt. Also, dieses Ding lag auf mir und hat gekreischt wie&amp;#8230;Mann, wie man sich so eine Sirene halt vorstellt. Fies hohe T&amp;ouml;ne eben, so das die Ohren wehtun, und &amp;uuml;berall leckt und saugt sie sich fest. Im Ernst, ich f&amp;uuml;hlte mich wie bei einem Gangbang-Porno in der Startszene. Zum Gl&amp;uuml;ck hat Bert mich dann gerettet. Er hat sie mit der Baseballkeule von mir runtergeholt. Sauber ins Gesicht, aber das Teil stand wieder auf und warf sich auf ihn. Auf Bert, meine ich. Der Anblick war nicht besser als zuvor bei mir, wirklich. Durch den Schlag war ihre linke Gesichtsh&amp;auml;lfte nur noch Brei, was sie aber kaum zu st&amp;ouml;ren schien. Dann hat sie sich in ihn gekrallt und ihm den Hals durchgebissen. Alle Anderen, mich eingeschlossen, mussten sich umdrehen und kotzen, was die Atmo-sph&amp;auml;re auch nicht angenehmer machte. Und dann sah es so aus, als ob sie mit ihm&amp;#8230;Naja&amp;#8230;Sex haben wollte. Woher ich das wei&amp;szlig;? Weil sie ihm die Hose aufgerissen und sich draufgesetzt hat. Aber bevor sie weitermachen konnte, habe ich mir den Schl&amp;auml;ger geholt und sie von ihm herunter. Diesmal an den Hinterkopf, und das schien zu wirken, denn sie sackte zusammen und bewegte sich nicht mehr. Ich sage hier bewusst sie, weil, die Nummer mit der Hose und dann die Stimme&amp;#8230;egal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke f&amp;uuml;r die Zigaretten, aber warum haben Sie einen Arztkittel an? Ah ja, Blutabnahme. Muss das jetzt sein? Ich meine, Blut? Davon habe ich erstmal genug. Weitererz&amp;auml;hlen, um mich abzulenken? Glauben Sie mir immer noch nicht, mit den Drogen, meine ich? Na sch&amp;ouml;n, machen sie ruhig.&lt;br /&gt;
Also, diese&amp;#8230;Puppe war hin&amp;uuml;ber. Nach einer vorsichtigen Inspektion der sichtbaren Teile kamen wir zu dem Schluss, das es eine art Sex-Puppe sein musste. Eine lebendige, meine ich. Daher wahrscheinlich die ganzen fertigen Mangas, haben ihm sicherlich den Restverstand kaputtgemacht. Wirklich, so eine fertige Schlampe habe ich noch nie gesehen. Und ob Sie&amp;#8217;s glauben oder nicht, wir wussten irgendwie, dass sie gebaut worden war. Ja, genau, wie in den alten Frankensteinfilmen.&lt;br /&gt;
Autsch! Ja, schon gut. Sie h&amp;auml;tten mich auch vorwarnen k&amp;ouml;nnen. Wirklich. Ja, ich erz&amp;auml;hl&amp;#8217; ja schon.&lt;br /&gt;
Also, Bert war tot, und Slim, Kay und ich standen v&amp;ouml;llig fertig in der Kammer, als pl&amp;ouml;tzlich die T&amp;uuml;ren zugingen und wir gefangen waren. Und dann gingen die Fackeln aus, w&amp;auml;re doch eine gute Idee gewesen, von wegen Taschenlampen und so, und wir standen im Dunkeln. Pl&amp;ouml;tzlich ging eine der T&amp;uuml;ren auf und wieder zu, und Kay war fort. Dann ging das Licht an, und mit uns im Raum waren zwei weitere Puppen. Die waren aber anders als die Erste. Besser gebaut. Menschlicher, wollte ich sagen.&lt;br /&gt;
Weniger N&amp;auml;hte und mehr lebensecht, sie verstehen. Aber immer noch deutlich als Puppe zu erkennen.&lt;br /&gt;
Darf ich schon wieder rauchen? Wegen der Blutabnahme? In Ordnung, danke.&lt;br /&gt;
Also, diese Puppen griffen uns an, sie wissen schon, wollten uns an die Hose und uns wahrscheinlich fressen, wie den armen Bert. Ich habe meine nach einigen furchtbaren Minuten mit meinem Baseballschl&amp;auml;ger kaputtgemacht, und Slim hat seine mit einer Reservefackel angesteckt und sie mit einer ausgebrannten niedergepr&amp;uuml;gelt. Dann sind wir durch ein Gitter in der Kammerdecke an die Oberfl&amp;auml;che entkommen. Wir waren im Hinterhof unseres Wohnblocks, und da es schon dunkel war, haben wir den Schacht so leise wie m&amp;ouml;glich mit dem Sperrholz vom Nachbarn gef&amp;uuml;llt und ein paar Sack Zement hinein-gekippt. Damit er da nicht herauskommt. Der Nobber, meine ich.&lt;br /&gt;
Ja, ich wei&amp;szlig;, dass das eine Straftat war, die dem Stadtetat zusetzen wird. Aber Sie m&amp;uuml;ssen unsere Panik verstehen. Wenn wir gekonnt h&amp;auml;tten, h&amp;auml;tten wir alle Kanal&amp;ouml;ffnungen dichtgemacht. Und die werden ja sowieso nicht mehr wirklich genutzt.&lt;br /&gt;
Schon gut, ich wei&amp;szlig;. Dar&amp;uuml;ber wird verhandelt, wenn es soweit ist.  &lt;br /&gt;
Wie auch immer. Die n&amp;auml;chsten Wochen waren ruhig. Slim und ich haben nicht dar&amp;uuml;ber geredet, &amp;uuml;ber das, was wir gesehen haben. Und jetzt wird es noch viel unglaublicher. Ja, im Ernst. Sie brauchen gar nicht zu lachen.&lt;br /&gt;
Wir bekamen Besuch von zwei M&amp;auml;dchen, die mit uns im Block wohnten. Nee, die haben wir vorher nicht so wirklich gekannt.&lt;br /&gt;
Nur vom Sehen. Also die kamen vorbei und faselten von Angst haben und nicht alleine sein wollen. Ich fragte sie, wovor sie Angst hatten, und sie sagten: vor einem h&amp;auml;sslichen, buckligen, stinkenden Mann, der sie im Park verfolgt hatte. Die Beschreibung passte auf den Nobber, also haben wir die M&amp;auml;dels aufgenommen. Wir mussten allerdings feststellen, dass die Frauen ebenfalls vom Nobber kamen. Und sie sahen menschlich aus. Bis zu einem gewissen Punkt sogar attraktiv. Sie haben Slim erwischt, als ich gerade einkaufen war. Ich kam zur&amp;uuml;ck und fand Slim in der K&amp;uuml;che. Und im Bad und im Wohnzimmer.&lt;br /&gt;
Dann kamen sie aus einer dunklen Ecke auf mich zugesprungen und ich bin gefl&amp;uuml;chtet. Direkt in die Arme der Polizei. Wie Sie ja wissen.&lt;br /&gt;
Ja, die beiden sahen aus wie Frauen halt aussehen. Nur das normale Frauen einen nicht auffressen, wenn sie mit einem fertig sind. Ja, ich m&amp;ouml;chte diese Aussage so stehen lassen.&lt;br /&gt;
Und ich sage Ihnen folgendes: Der Nobber ist wieder da und er schleust &amp;uuml;berall seine Sexpuppen ein. Wenn Sie abends in der Bar von einer Frau angesprochen werden, halten Sie besser nach irgendwelchen verborgenen N&amp;auml;hten Ausschau. &lt;br /&gt;
Ich wei&amp;szlig;, was ich gesehen habe. Und glauben Sie mir, ich kann es selbst kaum fassen. Ob ich der T&amp;auml;ter bin?&lt;br /&gt;
Ja, klar. Dachte mir schon, dass es darauf hinausl&amp;auml;uft. Nein, verdammt, ich habe meine Freunde nicht umgebracht und wahnsinnige Sexmonster hergestellt. Sehen Sie sich die Kanalisation an. Dort werden Sie einiges an Antworten finden.&lt;br /&gt;
Wie, ich werde abgef&amp;uuml;hrt? Warum? Na sch&amp;ouml;n. Im Knast kriegt der Nobber mich wenigstens nicht. Meinetwegen sitze ich auch ein paar Monate in der Klapse, bekomme Drogen und freundliche Leute, die auf mich aufpassen. Alles ist besser, als da drau&amp;szlig;en zu sein und den Nobber hinter sich zu wissen.                                                             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;20&quot; height=&quot;20&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/McHaggis/images/copyright.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; ZED</description>
    <dc:creator>Spicy Mc Haggis</dc:creator>
    <dc:subject>Schon toll so n Sofa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Spicy Mc Haggis</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-10T18:28:12Z</dc:date>
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    <title>Ab zum Schiffe gucken</title> 
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    <description>Wir schreiben das Jahr 2005&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Uhrzeit&lt;/b&gt;: viel zu fr&amp;uuml;h &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Also, was kann man mit einem viel zu fr&amp;uuml;h begonnenen Tag anfangen?&lt;/cite&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;L&amp;ouml;sung&lt;/b&gt;:                        Mit nem Freund nach Hamburg fahren und Schiffe gucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ankunft Hamburg&lt;/b&gt;:       Immer noch verdammt fr&amp;uuml;h.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Erste Amtshandlung&lt;/b&gt;: Ab aufn Kietz und was essen bei &quot;Subway&quot;                                       &lt;br /&gt;
N` lecker 30 cm Sanwich und n`Miller zum Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck zum mitnehmen.                                       &lt;br /&gt;
Nettes Pl&amp;auml;tzchen gesucht (und gefunden) und die delikaten Sandwiches                                       &lt;br /&gt;
gen&amp;uuml;sslichst verspiesen.                                       &lt;br /&gt;
(Das leben kann auch ma sch&amp;ouml;n sein)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Etwas Sp&amp;auml;ter&lt;/b&gt;:              auf zum Hafen um die &quot;Queen Mary II&quot; zu begutachten. Auf dem Weg                                        &lt;br /&gt;
dorthin haben wir uns k&amp;ouml;stlich am&amp;uuml;siert.                                         &lt;br /&gt;
Am Anlegeplatz des Luxuskutters angekommen haben wir uns nur                                               &lt;br /&gt;
noch &quot;bekackt&quot; gedacht. Zu viele Freaky Leute auf so wenig                                                           &lt;br /&gt;
Hafengel&amp;auml;nde.&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/McHaggis/images/p80100911.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Zeitgleich haben wir mit dem Gedanken gespielt,                                       &lt;br /&gt;
weiter in die Menge vorzudringen und zu schreien                                        &lt;br /&gt;
&quot;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Vorsicht er hat eine Bombe&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&quot;                                       &lt;br /&gt;
Also ohne lange nach zu denken umgedreht und ab                                        &lt;br /&gt;
in die andere Richtung und zur&amp;uuml;ck zum Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cksareal und die                                        &lt;br /&gt;
restliche Aufenthaltszeit dort verbracht. Wobei uns das Schiff                                        &lt;br /&gt;
schei&amp;szlig;egal war. Also weiter &amp;uuml;ber die Leute am&amp;uuml;siert denen bei der                                       &lt;br /&gt;
Wendeaktion des Kahns fast einer abgegangen w&amp;auml;r. Nun ja, was solls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die R&amp;uuml;ckfaht&lt;/b&gt;:              Irgendwie ins Koma gefallen und nicht viel von mitbekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zur&amp;uuml;ck in &lt;br /&gt;
meinen Wohnung&lt;/b&gt;:    Den Tag mit zwei Freunden und ein paar getr&amp;auml;nken aus 0,33 Liter                                     &lt;br /&gt;
Glasflaschen ausklingen lassen und mit einem wohltuenden Gef&amp;uuml;hl                                     &lt;br /&gt;
Herzen wieder in diesen Komaartigen Zustand gefallen.</description>
    <dc:creator>Spicy Mc Haggis</dc:creator>
    <dc:subject>Allerhand anderes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Spicy Mc Haggis</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-02T16:38:45Z</dc:date>
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